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Meldeliste im Schachkreis Zugspitze

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Entstehung und Geschichte

Dähne-Pokal ist die offizielle Bezeichnung für die Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft im Schach. Der Gewinner des Dähne-Pokals qualifiziert sich für die Deutsche Einzelmeisterschaft.

Die Idee, den im Fußball populären Pokalgedanken aufs Schach zu übertragen, geht auf die Augsburger „Arbeitsgemeinschaft“ der Zeitschrift Caissa zurück. Gesucht wurde ein Mittel, den Schachsport stärker zu popularisieren. Daher sollte auch den vielen schwächeren Schachspielern eine sportliche Chance der Teilnahme eingeräumt werden.

Am 7. Oktober 1951 stiftete der Präsident des Deutschen Schachbundes Emil Dähne einen Silbernen Turm für den Bundessieger.

Nach Dähnes Tod (1968) wurde das Pokalturnier durch die Mitgliederversammlung des DSB am 1. Mai 1971 in Dähne-Pokal umbenannt. Seit 1952 wird dem Pokalgewinner die Teilnahme an der Deutsche Einzelmeisterschaft garantiert.

 

 

Emil DähneEmil Dähne

 

Die Viertelfinals ab 9:00 Uhr:

Schwarz, Susanne - Sperber, Ulrich               0   :    1  

Pachmann, Johannes - Nieland, Klaus          1    :   0  

Schwedes, Ulrich - Ludwig, Ralf, Dr.              0    :   1   

 

Die Olchinger Spieler haben sich nicht leicht verkauft, obwohl von vornherein das olympische Motto "Dabeisein ist alles" angesagt war. Die Gegenspieler waren aufgrund der DWZ einfach übermächtig. Es war ein gutes Training als Vorbereitung auf die kommende Saison.

 

Spielort:

Gautinger SportClub e.V., 1. Stock.

 Leutstettener Straße 50

 82131 Gauting.